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<meta name="description" Content="Bremen blieb zwar bei der Nullnummer gegen Leipzig auch im siebten Ligaspiel in Folge ungeschlagen, musste sich aber nach vier anfänglichen Siegen zuletzt mit drei Remis am Stück begnügen. Damit sind auch die Chancen auf Europa futsch. Mit 48 Punkten nach 33 Spieltagen absolviert Werder dennoch die beste Saison seit sechs Jahren. Gegen den FCH hat der SVW noch keines von drei BL-Duellen gewonnen. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Allerdings hat sich bei den 1899ern aus personeller Sicht sehr viel getan. Insgesamt wurden 15 Spieler (inklusive Leihspieler) abgegeben und sechs neue Akteure verpflichtet. Der prominenteste Neuzugang ist mit Sicherheit Kevin Kuranyi, der nach fünf Jahren bei Dynamo Moskau wieder in die Bundesliga zurückkehren wird. Ob es allerdings bereits für einen Einsatz in Leverkusen reichen wird, ist noch nicht fix. Nach eigenen Angaben hat der 33-jährige Stürmer noch Aufholbedarf.  <p> Mögliche Bremen Aufstellung: Pavlenka – Stark, Veljkovic, Friedl – Weiser, C. Groß, A. Jung – Schmid, Gruev – Füllkrug, Ducksch.  <p>  Bremen blieb zwar bei der Nullnummer gegen Leipzig auch im siebten Ligaspiel in Folge ungeschlagen, musste sich aber nach vier anfänglichen Siegen zuletzt mit drei Remis am Stück begnügen. Damit sind auch die Chancen auf Europa futsch. Mit 48 Punkten nach 33 Spieltagen absolviert Werder dennoch die beste Saison seit sechs Jahren. Gegen den FCH hat der SVW noch keines von drei BL-Duellen gewonnen. <p> Wir haben es heute nicht schlecht gemacht & bis ans Ende dran geglaubt. Die Mannschaft hat sich mit dem späten Ausgleich belohnt. #BSCFCB pic.twitter.com/WNdslk7nyc <p>  Konnten die Gäste den Schaden in der ersten Halbzeit trotz der augenscheinlichen Unterlegenheit noch in Grenzen halten, nahm der Untergang nach dem Wiederanpfiff seinen unaufhaltsamen Lauf.  </pre>


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<pre>Hertha hatte zu Beginn mehr Spielanteile, was daran lag, dass der „Glubb“ zu passiv agierte. Dadurch wurde vor allem dem wendigen Valentino Lazaro zu viel Platz gelassen, der immer wieder über Außen für Gefahr sorgte.  <p> für einen Einsatz im anstehenden „Endspiel“ scheint es namentlich für die vorzeitig ausgewechselten Sven Bender und Wendell nicht gut auszusehen; kurz vor dem Abpfiff fing sich mit Bernd Leno zudem auch noch der Torhüter eine bislang noch nicht näher definierte Knieverletzung ein.  <p>  Bei seinem Comeback am Neckar konnte der einstmals im Ländle sogar zu Meisterehren gekommene Stürmer die ihm zugedachte Rolle des Hoffnungsträgers durchaus schon einmal mit Leben erfüllen — beim Siegtreffer hatte dieser den Berliner Unglücksraben möglicherweise entscheidend irritiert. <p> Die Quotenlage der Buchmacher muss indes zweigeteilt betrachtet werden. Zwar sprechen nämlich die bloßen Siegquoten eindeutig für den BVB. <p>  Mainz 05 erlebte zuletzt auch kein erfolgreiches Wochenende, verlor überraschend mit 0:2 gegen Hoffenheim. Gleichzeitig war die Niederlage das vierte Spiel in Serie ohne Sieg. Besser klingt da schon der Fakt, dass keines der letzten zehn Matches im eigenen Stadion verloren gegangen ist. Historisch gesehen spricht ein Fakt trotzdem gegen Mainz: Nur drei der letzten 18 Bundesliga-Duelle gegen den VfL konnten gewonnen werden. Mehr als 50% dieser Spiele hatten kein Tor der 05er zu bieten.  </pre> 


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<pre> Obwohl Leipzig aufgrund seines stattlichen Vorsprungs ein internationaler Platz kaum mehr zu nehmen und selbst eine CL-Teilnahme mittlerweile alles andere als Utopie ist, bleiben die Vereinsverantwortlichen bescheiden — allen voran RB-Sportdirektor Ralf Rangnick:  <p> – Zumindest FCA-Manager Stefan Reuter verliert auch in stürmischer werdenden Zeiten nicht die Ruhe.  <p>  Insgesamt liest sich die Sinsheimer Auswärtsbilanz beim BVB mit einem Sieg und drei Remis allerdings gar nicht einmal so schlecht. Das letzte Erfolgserlebnis beim BVB ist bereits über vier Jahre her. Am 18. Mai 2013 setzte sich Hoffenheim mit 2:1 durch. <p>  Die Wettanbieter räumen natürlich zwar die Möglichkeit eines Hannover-Sieges ein, doch angesichts der Wettquoten wäre das eine Sensation, die dementsprechend ein Vielfaches des Einsatzes bringen würde. Der erwartete Heimsieg des BVB ist da um einiges weniger lukrativer. <p>  Obwohl dem HSV in der Hinrunde der schwächste Saisonstart der Vereinsgeschichte zu schaffen machte, hatte sich das Team in der 5. Runde mit aller Entschlossenheit gegen eine weitere Niederlage gestemmt — im September hielt das Bollwerk den übermächtigen Gästen lange 88 Minuten stand.  </pre>


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<pre> Dortmund liegt trotz der Premierenpleite weiterhin auf Platz eins der Tabelle und wird auch an der Spitze überwintern, egal wie das Spiel am Freitag ausgeht.  <p> Zumal die Dortmunder in den bisherigen zwei Auswärtsspielen dieser Saison sieglos geblieben sind. Aus den beiden Dienstreisen gab es jeweils nur einen Punkt — ein 0:0 in Hannover und ein 1:1 in Hoffenheim.   <p> Während Gladbach daheim topaktuell die beste Serie seit über drei Jahrzehnten errichtet, könnte es jenseits des Borussia-Parks praktisch gar nicht mehr schlechter gehen — vor 14 Tagen stellten sich selbst die Alles-Verlierer aus Hannover als ein zu starker Gastgeber heraus. <p>  Damit stellte der BVB sogar einen historischen Bundesliga-Rekord ein. Denn zuvor war dies in der Bundesliga-Historie nur dem FC Bayern, Stuttgart, Gladbach und Frankfurt gelungen.  <p> Als mögliche Alternativen für dieses kaum ersetzbare Duo kommen Youngster Mickael Cuisance und Mathias Ginter, der vom Abwehzentrum ins Mittelfeld vorrücken könnte, infrage.  </pre>


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<pre> Untermauern lässt sich dies nicht zuletzt damit, dass Spielmacher Hiroshi Kyiotake an sieben der jüngsten acht Pflichtspieltreffer direkt oder indirekt beteiligt war (drei Tore, vier Vorlagen) – für den Japaner eine bärenstarke Bilanz, für den Rest der Mannschaft hingegen ein Armutszeugnis.  <p> Anders als die Fohlen plagen die Schützlinge von Markus Gisdol zudem schon die ganze Saison über Probleme in Spielaufbau und Torabschluss. Bezeichnend: Mit erst 14 Toren bildet der HSV derzeit sogar die drittschlechteste Offensive der Liga.  <p>  Das dicht gedrängte Programm der Englischen Woche dürfte es den Nürnbergern vorerst ersparen, dass sich die Schmach allzu tief in den Hinterkopf einzubrennen beginnt. <p>  „Spieler wie Ribery darf man nie abschreiben, er hat außergewöhnliche Klasse“, schwärmt Sport-Vorstand Matthias Sammer vom dribbelstarken Franzosen.  <p> Von den bisherigen 51 Aufeinandertreffen der beiden Teams feierte Nürnberg 18 Siege, Hannover 17 und 16 Mal kam es zu einer Punkteteilung. Auch die letzten fünf Begegnungen könnten ausgeglichener kaum sein.  </pre>


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